Deutsches Stonehenge

 

 der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine

 

 

 

 

der Hellweg über die Externsteine nach Sachsen

 

 

eine weitere

 

Dokumentation

  

neuester Erkenntnisse

 

 der "Hellweg" und der "Grüne Weg" - zwei gleich verlaufende Wege

nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

als "Heller Weg" nach der geografischen Breite von 51° 11' N

zu den Kultstätten vom Ende der Steinzeit   -  verstreut über gaz Mitteleuropa -

zu vier vorchristlichen Heiligtümern innerhalb der Gebiete der ehem. Sachsen

nach Magdeburg - Schönebeck  sowie Goseck und  Nebra  in Sachsen-Anhalt

 

 

 sowie zu den beiden Kultstätten

 

 

 

alle Internetseiten sind gesondert wie folgt einzusehen:

 hier neu:  ° Deutsches Stonehenge - der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine

 Internet: der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine

 Internet: der Hellweg

 Internetseite der Stiftung Laupendahl als htm Datei

Internetseite mit Impressum der Stiftung als - Datei

 

 

 

 

 

 

 

Deutsches Stonehenge

der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine - 02

 

 

4 Kultstätten der Antike – mit gleicher mystischer Bedeutung

 

der Hellweg („Helle Weg“) zu den Externsteinen – Zeugnis vier vorchristlicher Heiligtümer nach

dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende – der geografischen Breite von   51° 11' N

„Mittsommer“ – die Tag- und Nachtgleiche (21. Juni des Jahres)

 mehr dazu auf den folgenden Seiten

siehe auch neueste Berichte der Fernsehanstalten:

Kathedralen der Steinzeit - Europas frühe Monumente

 

 

 

 

   

Deutsches Stonehenge

der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine - 03

 

 

4 antike Kultstätten – der Hellweg und die "Himmelswege"

 

die Bundesstrasse 1

etwa von Aachen bis Berlin

die ehem. Reichsstrasse 1

etwa von Aachen bis St. Petersburg

die ehem. Römer- Heer- Kaiser- u. Königs- Wege und viele andere Wege

die ehem. Handelsstrasse von Brügge (Belgien) nach Nowgorod (Russland)

der Pilgerweg (Jacobsweg) von Litauen nach Santiago de Compostele (Spanien)

sie alle führten und führen bis heute noch von Aachen nach Paderborn (Externsteine)

verkehrsbedingt ersetzt durch Bundes- und Fernstrassen (u.a. A2, A40, A44, A52 etc.)

 

 der

 

 >Helle Weg<

 

ist der ursprüngliche Verlauf des "Grünen Weges" sowohl als >Helle Wege< (Hellweg)

nach dem Aufgang der Sonne zur Sommersonnenwende (geografische Breite 51° 11' N )

wie auch als >Himmelswege< nach dem Mond- und Sternenhimmel

 

das ist die gleiche Linie

sowohl bei Tag

 

 

u.a. auch die Flugroute

der Kraniche nach

dieser Linie

  die magische >Externstein- Linie< 

   (Ley- Linie)

 

 

Ursprung aller Kultstätten und Wege ist der

Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

das ist die gleiche Linie

sowohl bei Nacht

 

 

die Himmelswege nach

der Himmelsscheibe

von Nebra

 

4 antike Kultstätten - vorchristliche Heiligtümer innerhalb der Gebiete der ehem. Sachsen

hier im Bereich des ursprünglichen "Grünen Weges" (etwa nach dem Verlauf der heutigen B 1) zwischen Aachen (nebst Calais) und Paderborn und darüber hinaus nach Sachsen-Anhalt, sowie die "Himmelswege", der Hellweg, und die Kultstätten selbst mit ihren Zugängen sind stets nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende ausgerichtet.

folgende Seite 4:

Stonehenge liegt zwar abseits dieser Route, ist aber ursprünglich mit in die Vorgeschichte der ehem. Kelten sowie den Germanen (Sachsen) einzubeziehen. Es ist das bekannte "Stein-Henge"  nebst einem nahe gelegenen  vorzeitigen "Woodhenge" ("Holz-Henge") in Großbritannien.

folgende Seiten 5 und 6:

Die Externsteine sind eine Kultstätte aus Felsgestein. Zugehörig ist die unmittelbar nahe gelegene Kultstätte "Bärenstein", die bis heute durch bewußte Verschwiegenheit "unerforscht" geblieben ist.

folgende Seiten 7 und 8:

Die Kultstätten bei Magdeburg und Goseck sind ebenso  "Woodhenge" ("Holz-Henge"), die sich in ihrer Kultur und Ausrichtung aber alle absolut nach dem Vorbild als "Deutsches Stonehenge" gleichen.

 

weitere Seiten auf der: Internetseite der Stiftung Laupendahl als htm Datei

 

 

 

 

   

Deutsches Stonehenge

der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine - 04

 

 

4 antike Kultstätten – Stonehenge in Großbritannien

 

der „Helle Weg“ zu den Externsteinen – Zeugnis vier vorchristlicher Heiligtümer nach

dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende – der geografischen Breite von   51° 11' N

„Mittsommer“ – die Tag- und Nachtgleiche (21. Juni des Jahres)

 

 

 

 

wie das Rundfenster (>Oculus< = Ochsenauge) in der Höhenkammer der Externsteine (links) - und der Heel-Stein, (auch Fersenstein / Friars Heel) zu Stonehenge (rechts) - so sind auch alle Kultstätten und Wege von ihrer zentralen Mitte her ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 

So ist auch die bedeutenste Kultstätte dieser Art - Stonehenge - danach ausgerichtet. Von der Mitte des Steinkreises aus verläuft u.a. nord-östlich eine Linie über den Richtstein (Heel-Stein) Richtung Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende. Sie führt über eine in drei geraden Abschnitten angelegte Prozessionsstraße, die Avenue zu. Verlängert man diese Cursus-Monumente und Avenuen auf der Karte, stößt man auf prähistorische Gräber, Menhire oder Langhügel. Nach Sattelitenbild sind u.a. Unmengen dieser Richtsteine sowie weitere Rundungen (Erdhügel) zu erkennen.

 

Zudem befinden sich auf dieser Linie, nur etwa 3,2 km von Stonehenge entfernt, weitere kulturelle Anlagen, wie „Woodhenge" (Bild links) und das „Superhenge“ bei Durrington Walls (Bild rechts im Hintergrund).

„Woodhenge" war eine ältere ellipsenförmige Kultstätte, bestand aus Holz (Holz-Hänge) und wurde aufgrund der Verwitterung durch Steinpfähle ersetzt.

 

Diese Anlage entspricht (wie Stonehenge) dem "Deutschen Stonehenge", den beiden Kultstätten bei Magdeburg (Schönebeck und Pömmelte) und der Kultstätte bei Goseck (Saale). Letztere wurde wegen der Verwitterung durch Holzpfähle ersetzt.

Wie die Wege von bzw. zu den Kultstätten waren auch alle weiteren Wege nach dem Sonnenaufgang der Sommersonnenwende ausgerichtet, u.a. der "Grüne Weg", "Heiliger Weg", "Hellweg", etc. und die "Himmelswege". Stonehenge liegt zwar abseits dieser Hauptoute, ist aber ursprünglich mit in die Vorgeschichte der ehem. Kelten sowie den Germanen (Sachsen) einzubeziehen.

(siehe untere Absätze auf fogenden Seiten)

Forscher haben jetzt „nur einen Teil des Stonehenge-Codes“ entschlüsselt:

Die verborgene Landschaft unter Stonehenge –  veröffentlicht am 12. September 2014.

 

  nähere Hinweise: Internetseite der Stiftung Laupendahl als htm Datei Seiten 5 und 6

 

 

 

 

  

Deutsches Stonehenge

der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine - 05

 

 

4 antike Kultstätten – "Deutsches Stonehenge"die Externsteine

 

der „Helle Weg“ zu den Externsteinen – Zeugnis vier vorchristlicher Heiligtümer nach

dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende – der geografischen Breite von   51° 11' N

„Mittsommer“ – die Tag- und Nachtgleiche (21. Juni des Jahres)

 

 

 

wie das Rundfenster (>Oculus< = Ochsenauge) in der Höhenkammer der Externsteine (links) - und der Heel-Stein, (auch Fersenstein / Friars Heel) zu Stonehenge (rechts) - so sind auch diese Kultstätte und Wege    >Externsteine<   ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 

Nach heutigem Forschungsstand sollen die Externsteine dem Hochmittelalter (12.-13. Jahrh.) angehören. Eine völlig widersprüchliche Deutung, nachweislich schon deshalb, da geschichtlich dieses Gebiet der Externsteine bereits aufgrund der „Varusschlacht“ zwischen den Römern und beteiligten Germanen in die Zeit vor 9 n. Chr. zurückreicht.

Wie allgemein auch bekannt, wurde 772 n. Chr. aufgrund der Christianisierung durch Karl den Großen der weiträumige Kultbereich der Externsteine und somit auch die vorchristlichen Heiligtümer des Irminsul- Geländes, deren Völkerstamm derzeit hier lebte, durch Gewalt zerstört.

Gesichert sind aus dem direkten Umfeld der Felsen allein schon archäologische Funde aus der Altsteinzeit (um 10.000 v. Chr.) und Mittelsteinzeit, insbesondere Werkzeuge, Waffen sowie ein Steinhügelgrab, unmittelbar nahe im Leistruper Wald bei Detmold, ein typisches Grab aus der Bronzezeit (ca. 1500 v.Chr.), die eine derart widersprüchliche Deutung belegen.

Hinzu kommt, dass die Externsteine ursprünglich nicht nur mit in die Vorgeschichte der ehem. Kelten, sondern auch in die der Germanen (Sachsen) und somit in die Zeit vom zweiten bis fünften Jahrh.n.Chr. mit der Einwanderung der Angeln und Sachsen nach Britannien  einzubeziehen ist. Daraus folgt, dass auch mit beiden Kultstätten ein eindeutiger Zusammenhang besteht

Zu allen vier antiken Kultstätten hier der Teil 1 eines Anhangs zu:

Die Eroberung der Gebiete Britanniens durch die Angelsachsen von 380 bis 878 n.Chr.

 

 

Das Bild zeigt die Einwanderung der Angeln und Sachsen nach Britannien.

Als Sachsenküste, lateinisch >Litus Saxonicum<, bezeichneten die Römer eine Kette stark befestigter Militärlager und Flottenstationen entlang der Süd- und Südostküste von Britannien (dem heutigen England) und an der Kanalküste bis zur Atlantikküste Galliens (Frankreich).

(siehe hierzu weitere Erläuterungen auf den folgende Seiten 7 - 8)

Noch dazu, dass die unmittelbar an die Externsteine angrenzende Cairn-Pyramide "Bärenstein" bis heute "verschwiegen", nicht archäologisch untersucht bzw. freigelegt wird. (Grund: Naturschutz !?). Ähnlich wie bei den Externsteinen nebst Höhenkammer, bewußte Täuschung - Volksverdummung! (siehe hierzu folgende Seite 6)  

 

 

 

 

 

Deutsches Stonehenge

der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine - 06

 

 

4 antike Kultstätten – "Deutsches Stonehenge" – (Externsteine)

 

der „Helle Weg“ zu den Externsteinen – Zeugnis vier vorchristlicher Heiligtümer nach

dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende – der geografischen Breite von   51° 11' N

„Mittsommer“ – die Tag- und Nachtgleiche (21. Juni des Jahres)

 

Bild nach: MEGALITH-PYRAMIDEN.de

 

 

wie das Rundfenster (>Oculus< = Ochsenauge) in der Höhenkammer der Externsteine (links) - und der Heel-Stein, (auch Fersenstein / Friars Heel) zu Stonehenge (rechts) - so sind auch diese Kultstätte und Wege     >Bärenstein<    ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 

In unmittelbarer Verlängerung der Felsengruppe Externsteine bis zum Hermannsdenkmal befindet sich die zugehörige Kultstätte "Bärenstein". Eine Felswand in Form einer Cairn-Pyramide, die in ihrer gesamten Ausdehnung eine Länge von etwa 440 m, und 5 Stufen von mehr als 30 m Höhe aufweist. Zugehörig wohl zum heidnischen Irminsul-Gelände, das durch Karl d.Gr. mit Gewalt zurstört wurde.

 

Bei dem gesamten Gebiet handelt es sich offenbar u.a. um eine Grabanlage, die zur Irminsul-Stätte der Germanen (Sachsen) gehörte.

Das Bild zeigt eine Skizze der Kultstätte Bärenstein (nebst Vergrößerung), die sich direkt neben und in Verlängerung der Externsteine befindet.

Es stammt aus einer der Internetseiten der Megalith-Pyramiden- Caim-Forschungsgesellschaft - Walter Haug - die sich u.a. intensiv mit dieser Forschungsstätte befasst.

http://www.megalith-pyramiden.de  +  Megalith-Pyramide-Baerenstein

Da es sich ansich um ein vorhandenes "Denkmalschutzgebiet" handelt, das aber unter Naturschutz steht, streiten sich die "Gelehrten".  Das ist aber nicht der einzige Grund!

Denn weil es sich um ein vorchristliches Heiligtum handelt wird es - wie bei den Externsteinen selbst - von den zuständigen Behörden vor der Öffentlichkeit "verschwiegen", nicht archäologisch untersucht, nicht freigelegt. (Begründung: Naturschutz ! ? ), bewußte Täuschung - Volksverdummung!

 

nähere Hinweise unter folgenden Links:

Kommentare gegen die politische Demenz

Warum es in Deutschland keine herausragenden prähistorischen Bauwerke geben darf

http://www.urbs.de/texte/change.htm?12kom7.htm

 

und Internetseite der Stiftung Laupendahl als htm Datei Seite 8

mit zusätzlichem Anhang Seite 13

 

 

 

 

 

Deutsches Stonehenge

der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine - 07

 

 

4 antike Kultstätten – "Deutsches Stonehenge" – bei Magdeburg

 

der „Helle Weg“ zu den Externsteinen – Zeugnis vier vorchristlicher Heiligtümer nach

dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende – der geografischen Breite von   51° 11' N

„Mittsommer“ – die Tag- und Nachtgleiche (21. Juni des Jahres)

 

 

 

wie das Rundfenster (>Oculus< = Ochsenauge) in der Höhenkammer der Externsteine (links) - und der Heel-Stein, (auch Fersenstein / Friars Heel) zu Stonehenge (rechts) - so sind auch diese Kultstätten und Wege bei     >Magdeburg<    ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 

Bei den Kultstätten nahe Magdeburg handelt es sich um zwei etwa einen Kilometer entfernt liegende Fundstellen, die erst um die 90er-Jahre entdeckt wurden.

Eine vor einigen Jahren entdechte Kreisanlage befindet sich bei Magdeburg - Schönebeck und wird von Archäologen auf die frühbronzezeitliche Herkunft zwischen 2100 und 1800 v.Chr. datiert.

Die schon früher entdechte Kreisanlage befindet sich bei Magdeburg-Schönebeck / Pömmelte - Zackmünde und wird in die zeitlich frühere Herkunft um 3000 v.Chr. datiert.

Beide dieser Kreisanlagen bestanden aus Holz und entsprechen vergleichsweise dem "Woodhenge", jenem "Holz-Henge" nahe Stonehenge, wie auf Seite 4 unter >Stonehenge< bereits beschrieben. Beide befinden sich im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt, dem ehem. Herzogtum der Sachsen.

Aus der Datierung des Alters beider Kultstätten geht hervor, dass sie ursprünglich nicht nur in die Vorgeschichte der ehem. Kelten, sondern auch in die der Germanen (Sachsen) und somit auch in die Zeit vom zweiten bis fünften Jahrh. n.Chr. mit der Einwanderung der Angeln und Sachsen nach Britannien einzubeziehen sind. Daraus folgt, dass auch mit den anderen Kultstätten Germaniens sowie auch Stonehenge nebst naheliegendem "Woodhenge" ein ähnlicher Zusammenhang besteht.

Zu allen vier antiken Kultstätten hier der Teil 2 eines Anhangs zu:

Die Eroberung der Gebiete Britanniens durch die Angelsachsen von 380 bis 878 n.Chr.

 

 

Das Bild zeigt das ursprünglich weiträumige Gebiet der "ehemaligen Sachsen".

Das Stammesherzogtum der Sachsen weicht von den heutigen Länderbezeichnungen wie Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen etc. erheblich ab. Noch 1000 n.Chr. war es gegliedert in Westfahlen, Engern, und Ostfalen, etwa zwischen Dänemark, Friesland, Ems, Rhein, Wupper, Saale, Elbe, und Mecklenburg-Vorpommern.

Ausser diesen beiden Kultstätten liegt eine schon früher entdeckte Kreisgrabenanlage nahe Goseck (Saale), ebenfalls im Bundesland Sachsen-Anhalt, auch im ursprünglichen Stammesherzogtum der Sachsen. In diesem Bereich wurde zudem bei Nebra (Unstrut) innerhalb einer Grabanlage die so berühmte "Nebra-Scheibe" gefunden. (siehe nachfolgende Seite 8)

 

 

 

 

  

Deutsches Stonehenge

der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine - 08

 

 

4 antike Kultstätten – "Deutsches Stonehenge" – bei Goseck

 

der „Helle Weg“ zu den Externsteinen – Zeugnis vier vorchristlicher Heiligtümer nach

dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende – der geografischen Breite von   51° 11' N

„Mittsommer“ – die Tag- und Nachtgleiche (21. Juni des Jahres)

 

  

 

wie das Rundfenster (>Oculus< = Ochsenauge) in der Höhenkammer der Externsteine (links) - und der Heel-Stein, (auch Fersenstein / Friars Heel) zu Stonehenge (rechts) - so sind auch diese Kultstätte und Wege bei  >Goseck/Nebra< ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 

Die Grabenanlage von Goseck an der Saale nahe Naumburg (Saale), ebenfalls in Sachsen-Anhalt, wird auf  das frühgeschichtliche Mittelneolithikum, ca. 4800 v.Ch. dadiert.  Daraus geht hervor, dass auch das Alter dieser Kultstätte nicht nur in die Vorgeschichte der ehem. Kelten, sondern auch in die der Germanen (Sachsen) und somit auch in die Zeit vom 2. bis 5. Jahrh. n.Chr. mit der Einwanderung der Angeln und Sachsen nach Britannien einzubeziehen ist.

Daraus folgt, da sie auch aus Holz bestand (Holz-Hänge), dass mit den anderen Kultstätten Germaniens wie Stonehenge nebst naheliegendem "Woodhenge" und den Externsteinen ein ähnlicher Zusammenhang besteht.

Unweit von Goseck (Saale) und der Mündung des Flusses Unstrut in die Saale, etwa 25 km nord-westlich entfernt, wurde bei Nebra (Unstrut) in einer Steinkammer die Nebra- Scheibe gefunden.

Die Himmelsscheibe von Nebra (Unstrut) ist eine Deutung auf die "Himmelswege" bei Nacht. Mit dem geschätzten Alter von 3700-4100 Jahren ist es 1700-2100 v.Chr. u.a. der Zeitraum der hiesigen Kelten.

Zu allen vier antiken Kultstätten hier der Teil 3 eines Anhangs zu:

Die Eroberung der Gebiete Britanniens durch die Angelsachsen von 380 bis 878 n.Chr.

 

 

Das Bild zeigt die eroberten Gebiete der Angeln und Sachsen in Britannien.

Die Giederung der Gebiete der Sachsen, u.a. "Wessex", "Sussex", "Essex", "Middlesex", entsprechen ihrem Herkunftsland. So. wie ihre herkömmlichen Sitten und Gebräuche wurde anfangs auch ihre bestehenden Kultverehrungen beibehalten. Das besagt, dass die schon von den Kelten übernommenen Kultstätten in Germanien u.a. auch den gleichen wie Stonehenge entsprechen.

  Als Sachsenküste, lateinisch Litus Saxonicum, bezeichneten die Römer eine Kette stark befestigter Militärlager und Flottenstationen entlang der Süd- und Südostküste von Britannien (dem heutigen England) und an der Kanalküste bis zur Atlantikküste Galliens (Frankreich).

 weiter zur: Internetseite der Stiftung Laupendahl als htm Datei

 

 

 

 

 

 

hier zunächst noch der Blick auf das gesamte Hintergrundbild

 

besonderer Hinweis zu: Kathedralen der Steinzeit - Europas frühe Monumente - neueste Berichte div. Fernsehanstalten

 Sie finden sich verstreut über ganz Mitteleuropa, die geheimnisvollen Spuren aus ferner Vergangenheit. In Deutschland, in Österreich, Tschechien, Polen oder Ungarn:

Überall und fast jedes Jahr entdecken Archäologen weitere rätselhafte Ringe, gewaltig in ihren Ausmaßen, mit einem Durchmesser von bis zu zweihundert Metern.

Die Luftbildarchäologie bringt sie zum Vorschein, und sie führen, wie wir heute wissen, fast siebentausend Jahre zurück, ans Ende der Steinzeit.

Zu einer Kultur, die zum ersten Mal mitten im Herzen Europas monumentale Bauwerke errichtete.

 

 

 

Original - Relief Helios Original - Relief Helios Internet - Bericht - mdr.de - Di, 19 Jul 2011 - CEST Bildvergrößerung Bildvergrößerung Info Stadt Goseck 18 Mai 2014